Präsentation des Museums

Willkommen beim virtuellen Museum des Protestantismus

 

Geschichte des Museums

Das 2003 durch die Fondation pasteur Eugène Bersier in Zusammenarbeit mit der Société de l’Histoire du Protestantisme Français (Gesellschaft für die Geschichte des französischen Protestantismus) geschaffene virtuelle Museum des Protestantismus hat zwei Veränderungen erfahren:

  • 2006 die Ausweitung auf Übersetzungen in Englisch und Deutsch, teilweise finanziert durch Zuschüsse vom Kultusministerium und dem Regionalrat der Ile-de France.
  • die komplette Neugestaltung von Design und Navigation der Website im Jahre 2014.

 

Wozu dieses Museum?

Drei Hauptziele waren bei seiner Erschaffung ausschlaggebend:

  • die Besonderheit der protestantischen Christen verständlich zu machen.
  • die bedeutenden Momente in der Geschichte des Protestantismus zu veranschaulichen.
  • die Bilder, Texte, Gemälde, Zeichnungen und Gegenstände, die die Geschichte der Protestanten bezeugen, zu bewahren.

Das Museum bedient sich eines pädagogischen, instruktiven und ästhetischen Ansatzes, um zu erklären, wie sich die protestantische Gemeinschaft Frankreichs seit dem 16. Jahrhundert entwickelt hat.

 

Was findet man in seinen Sammlungen?

Derzeit umfassen die Sammlungen 1000 Artikel, 2800 Bilder und 700 Literaturangaben.
Sie werden immer umfangreicher, vor allem kommen Video- und Audiodateien hinzu.

 

Diese Elemente sind auf mehrere Räume verteilt:

  1. Ein den Artikeln gewidmeter Raum, der den eigentlichen Inhalt umfasst. Die Artikel sind in fünf Hauptrubriken unterteilt:
    • Eckdaten: Dies ist eine Auswahl an für den Protestantismus besonders bedeutsamen Daten. Kurze Zusammenfassungen führen per internem Linksystem jeweils zum ausführlicheren Artikel.
    • Geschichte: Hier werden die prägenden Ereignisse der Geschichte des Protestantismus chronologisch dargestellt. Am einfachsten gelangt man zu den Artikeln über die Navigationsleiste nach Jahrhunderten.
    • Persönlichkeiten: Informationen zu den protestantischen Persönlichkeiten, alphabetisch und/oder nach Jahrhunderten geordnet.
    • Themen: Hier werden protestantische Fragen nach Thematiken zusammengefasst und behandelt.
    • Kunst und Erbe: Mit dem Protestantismus verbundene Objekte, Werke und das Erbe werden hier nahegebracht.
  2. Der Rundgang dient als pädagogische Einführung in die großen Fragen zum Protestantismus und fasst Artikel unterschiedlicher Rubriken zusammen.
  3. Der virtuelle Ausstellungsraum präsentiert Objekte, die überwiegend aus Ausstellungen protestantischer Museen und anderen Einrichtungen stammen.
  4. Eine Boutique, betrieben von einem unserer Partner, ermöglicht den Onlinekauf von Büchern und DVDs speziell zur Geschichte des Protestantismus.
  5. Eine Mediathek umfasst die Bilder, Literaturangaben, Dokumente sowie Video- und Audiodateien des Museums und ist über ein Suchmodul zugänglich.
  6. Ein Konto, das jeder Besucher erstellen kann und ihm ermöglicht, die gewünschten Elemente des Museums zu speichern, auszudrucken und zu teilen.

 

 

Ebenfalls bietet das Museum mehrere für den Besucher nützliche Instrumente:

  • eine interne Suchmaschine
  • einen Glossar
  • ein Geolokalisierungsinstrument, das auf den geolokalisierbaren Artikeln aktiviert ist
  • Druck von QR-Codes, mit denen die Freunde des Museums Verbindungen zu den Artikeln herstellen können.

 

Wer erstellt den Inhalt des Museums?

Der Inhalt des Museums wird ehrenamtlich von einem Redaktionsausschuss, Partnern sowie natürlichen und juristischen Personen erstellt. (anklickbare Liste)

 

Eigentum an den Elementen des Museums

 

Das virtuelle Museum des Protestantismus ist ausschließliches Eigentum der Fondation pasteur Eugène Bersier.

Die auf der Website enthaltenen Elemente (Texte, Fotos, Video- und Audiodateien) gehören nicht dem Museum, sondern wurden ihm zum einzigen Zweck der Nutzung für diese Website oder ihrer abgeleiteten Produkte (Anwendungen bzw. Digitalbücher) anvertraut. Sie dürfen vom Internetnutzer auf keinen Fall zu anderen Zwecken als der Anfertigung einer Privatkopie genutzt werden.

W
e
r
b
u
n
g