Die religiöse Krise im 16. Jahrhundert:
Die Entstehung des Protestantismus.

Schon seit dem 16. Jahrhundert gibt es reformatorische Bestrebungen in der katholischen Kirche, aber erst mit der protestantischen Reformation kommt es zu einem dauerhaften Bruch. Ein neues Verständnis des Christentums taucht in Deutschland auf und verbreitet sich in ganz Europa: der Protestantismus.

Martin Luther und Jean Calvin sind die bekanntesten Reformatoren des 16. Jahrhunderts. Sie sind Gelehrte und studieren die Bibel. Sie übersetzen sie oder lassen sie in die Umgangssprache übersetzen, sie lehren, predigen und schreiben. Ihre religiösen Ideen verbreiten sich, führen zu Konflikten, die zu einer neuen Aufteilung Europas im kommenden Jahrhundert führen.

Wer konnte einen solchen Bruch herbeiführen und wie? Welche Folgen hatte das?

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